Berufsunfähigkeitsversicherung

Arbeitnehmer und Selbständige unterscheiden sich beim Thema „Berufsunfähigkeit“ sowohl in den Risiken und den Auswirkungen, als auch in der Bedarfsermittlung.

Arbeitnehmer

Wer auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist, um Existenz, Lebensstandard und/oder Altersvorsorge zu sichern und zu erhalten, sollte gut auf sich Acht geben. Denn schnell können Unfall oder Krankheit zum Verlust von Fähigkeiten führen, die für den ausgeübten Beruf notwendig sind. Und dabei muss es sich nicht einmal um schwerste Verletzungen oder um die schlimmsten Krankheiten handeln.

Die Berufsfähigkeit ist –je nach Beruf- an bestimmte Fähigkeiten gebunden, und auch der teilweise Verlust kann bereits zur Berufsunfähigkeit führen, und damit auch zu finanziellen Verlusten. Statistisch gesehen, wird etwa jeder 4. Erwerbstätige berufsunfähig.

Doch wie kann es in so einem Fall weitergehen? Denn selbst wer noch in der Lage ist, einen ganz anderen Beruf auszuüben oder zu erlernen, hat damit nicht automatisch auch einen entsprechenden Arbeitsplatz.

 Außerdem sind Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung wegen Berufsunfähigkeit, seit dem 01.01.2001, nur noch für Versicherte vorgesehen, die vor 1962 geboren wurden. Versicherte, die 1962 oder später geboren wurden, erhalten keine Berufsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, und die Erwerbsminderungsrente, die für diese Personen ersatzweise eingeführt wurde, stellt keine verlässliche oder ausreichende Versorgung dar. Denn diese ist nicht berufsgebunden und liegt im Durchschnitt deutlich unter dem gesetzlichen Existenzminimum.

 Geeigneten Versicherungsschutz erhält man hierfür insbesondere durch die private Berufsunfähigkeitsversicherung, bei der i.d.R. eine Rentenzahlung für einen bestimmten Zeitraum versichert wird. Abgesehen von der individuellen Einkommens- und Vermögenssituation sollte sich die Leistungsdauer für Rentenzahlungen an der persönlichen Ruhestandsplanung orientieren. Aber auch Kapitalleistungen oder lebenslange Renten sind versicherbar. Der Versicherungsfall kann -je nach Tarif- bereits ab 25% Berufsunfähigkeit möglich sein, wobei 50% der Regelfall sind.

Angebote an privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen sind zahlreich und unterschiedlich, und die Besteuerung sowie mögliche Sozialversicherungsbeträge sollten in der Vorsorgeplanung berücksichtigt werden.

 Wir helfen Ihnen dabei, den Überblick zu behalten, und um aus der großen Auswahl an Möglichkeiten, sowohl den „richtigen“ Preis, die ideale Konzeption, als auch die empfehlenswerten Versicherungsbedingungen zu finden.

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Selbständige

Wer auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist, um Existenz, Lebensstandard und/oder Altersvorsorge zu sichern und zu erhalten, sollte gut auf sich Acht geben. Denn schnell können Unfall oder Krankheit zum Verlust von Fähigkeiten führen, die für den ausgeübten Beruf notwendig sind. Und dabei muss es sich nicht einmal um schwerste Verletzungen oder um die schlimmsten Krankheiten handeln.

Die Berufsfähigkeit ist –je nach Beruf- an bestimmte Fähigkeiten gebunden, und auch der teilweise Verlust kann bereits zur Berufsunfähigkeit führen, und damit auch zu finanziellen Verlusten. Statistisch gesehen, wird etwa jeder 4. Erwerbstätige berufsunfähig.

Doch wie kann es in so einem Fall weitergehen? Wenn der Gesundheitszustand es zulässt, und wenn eine Umorganisation des eigenen Betriebs möglich ist, sind Einkommensverluste zu erwarten.

Und selbst wer noch in der Lage ist, einen ganz anderen Beruf auszuüben oder zu erlernen, hat damit nicht automatisch auch einen entsprechenden Arbeitsplatz bzw. Betrieb.

Selbständige, die Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung sind, haben sehr oft keinen Anspruch mehr auf entsprechende Leistungen. Es empfiehlt sich eine Prüfung der Ansprüche.

Außerdem sind Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung wegen Berufsunfähigkeit, seit dem 01.01.2001, nur noch für Versicherte vorgesehen, die vor 1962 geboren wurden. Versicherte, die 1962 oder später geboren wurden, erhalten keine Berufsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, und die Erwerbsminderungsrente, die für diese Personen ersatzweise eingeführt wurde, stellt keine verlässliche und ausreichende Versorgung dar. Denn diese ist nicht berufsgebunden und liegt im Durchschnitt deutlich unter dem gesetzlichen Existenzminimum.

Geeigneten Versicherungsschutz erhält man hierfür insbesondere durch die private Berufsunfähigkeitsversicherung, bei der i.d.R. eine Rentenzahlung für einen bestimmten Zeitraum versichert wird. Abgesehen von der individuellen Einkommens- und Vermögenssituation sollte sich die Leistungsdauer für Rentenzahlungen an der persönlichen Ruhestandsplanung orientieren. Aber auch Kapitalleistungen oder lebenslange Renten sind versicherbar. Der Versicherungsfall kann -je nach Tarif- bereits ab 25% Berufsunfähigkeit möglich sein, wobei 50% der Regelfall sind.

Angebote an privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen sind zahlreich und unterschiedlich, und die Besteuerung sowie mögliche Sozialversicherungsbeträge sollten in der Vorsorgeplanung berücksichtigt werden.

Wir helfen Ihnen dabei, den Überblick zu behalten, und um aus der großen Auswahl an Möglichkeiten, sowohl den „richtigen“ Preis, die ideale Konzeption, als auch die empfehlenswerten Versicherungsbedingungen zu finden.

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